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Pringle-Manöver

Definition

Das Pringle-Manöver ist eine viszeralchirurgische Maßnahme zur Unterbindung der Blutzufuhr bei operativen Eingriffen an der Leber. Dabei wird das Ligamentum hepatoduodenale (enthält Pfortader, Arteria hepatica propria und Ductus choledochus) durch eine Gefäßklemme abgedrückt, wobei der Ductus choledochus nach Möglichkeit ausgespart wird. Das Abklemmen wird i.d.R. bis zu 60 Minuten gut toleriert.

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Fachgebiete: Viszeralchirurgie

Diese Seite wurde zuletzt am 25. Februar 2016 um 14:30 Uhr bearbeitet.

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