Bitte logge Dich ein, um diesen Artikel zu bearbeiten.
Bearbeiten

Präejektionsperiode

Englisch: pre-ejection period

1 Definition

Unter der Präejektionsperiode versteht man das Zeitintervall zwischen dem Beginn der elektrischen Stimulation des linken Ventrikels (Beginn der Q-Zacke im EKG) und der Öffnung der Aortenklappe.

2 Hintergrund

Die PEP ergibt sich aus der Differenz PEP = QS2 - LVET, wobei QS2 die Zeit der elektromechanischen Systole angibt. Die PEP ist vor allem notwendig, um den Quotienten aus PEP/LVET zu bestimmen, der nicht größer als 40% sein sollte.

Diese Seite wurde zuletzt am 4. Dezember 2014 um 12:33 Uhr bearbeitet.

Um diesen Artikel zu kommentieren, melde Dich bitte an.

Klicke hier, um einen neuen Artikel im DocCheck Flexikon anzulegen.

Artikel wurde erstellt von:

Letzte Autoren des Artikels:

4 Wertungen (4 ø)

3.087 Aufrufe

Copyright ©2021 DocCheck Medical Services GmbH | zur mobilen Ansicht wechseln
DocCheck folgen: