Vom 13. bis 26. Juni steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 13. bis 26. Juni 2022 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 27. Juni könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Farbtafel nach Ishihara

nach Shinobu Ishihara (1879 bis 1963), japanischer Augenarzt

1 Definition

Die Farbtafeln nach Ishihara sind pseudoisochromatische Farbtafeln, die in der Ophthalmologie zur Untersuchung des Farbsehens eingesetzt werden.

2 Prinzip

Auf den Farbtafeln nach Ishihara sind auf geflecktem Hintergrund Zahlen zu sehen, die ebenfalls aus kleinen, runden Farbflecken zusammengesetzt sind. Hintergrund und Zahl sind in helligkeitsgleichen Kontrastfarben dargestellt. Der Patient wird aufgefordert, die Zahlen aus etwa 1 Meter Abstand zu erkennen.

Ein Patient mit normaler Farbwahrnehmung sieht die farbig dargestellte Zahl, ein Patient mit Farbblindheit oder Rot-Grün-Blindheit sieht entweder gar keine Zahl oder eine andere Zahl, die aufgrund der Helligkeitsunterschiede erscheint. Durch die farbliche Zusammensetzung der Tafeln kann auf die Art der Farbsehstörung geschlossen werden.

Diese Seite wurde zuletzt am 8. August 2015 um 11:25 Uhr bearbeitet.

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