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Ein-Gen-ein-Enzym-Hypothese

Englisch: one gene-one enzyme hypothesis

1 Definition

Die Ein-Gen-ein-Enzym-Hypothese besagt, dass ein Gen die Informationen für die Synthese eines bestimmten Enzymes besitzt.

2 Hintergrund

Die Ein-Gen-ein-Enzym-Hypothese wurde Anfang der 1940er-Jahre von den beiden Biologen George Beadle und Edward Tatum formuliert. Heute gilt diese Hypothese, abgesehen von ein paar Einschränkungen, als gesichert und wird nur noch wegen historischen Gründen als "Hypothese" bezeichnet.

Enzyme sind Proteine und bestehen oft aus mehreren nichtidentischen Peptidketten. Die Ein-Gen-ein-Enzym-Hypothese wurde daher zur Ein-Gen-ein-Polypeptid-Hypothese weiterentwickelt.

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Fachgebiete: Genetik, Molekulargenetik

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