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Dysarthrophonie

1 Definition

Die Dysarthrophonie ist eine neurogene Störung der Sprechmotorik und der Sprechkoordination. Sie betrifft die Artikulation, Stimmbildung und Sprechatmung und setzt sich aus den Einzelkomponenten der Dysphonie und Dysarthrie zusammen.

2 Charakteristika

Eine Dysarthrophonie kennzeichnet sich durch eine verwaschene, undeutliche Sprechweise und Störungen der Stimme sowie der Atmung aus. Meistens ist sie verbunden mit anderen Körperbehinderungen aufgrund hirnorganischer Fehlfunktionen.

3 Vorkommen

Eine Dysarthrophonie kann als Sprachstörung im Laufe der kindlichen Entwicklung auftreten.

Die Dysarthrophonie des Erwachsenen tritt beispielsweise nach Schlaganfall oder im Rahmen eines Morbus Parkinson auf.

Fachgebiete: Neurologie

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