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Cutis rhomboidalis nuchae

von lateinisch: cutis - Haut; nucha - Nacken

1 Definition

Bei der Cutis rhomboidalis nuchae handelt es sich um eine Photodermatose, die durch chronische Sonneneinwirkung hervorgerufen wird.

2 Pathogenese

Die UV-Strahlung des Sonnenlichts verursacht eine Degeneration von Kollagenfasern und elastischen Fasern der Haut. Zusätzlich kommt es zu einer massiven Einlagerung von elastoidem Material.

3 Risikofaktoren

  • Sonnenexposition, v.a. bei Bauarbeitern und Landarbeitern

4 Klinik

Im Nacken bildet sich ein Netz tiefer, rautenartig laufender Furchen, die von offenen Komedonen begleitet sein können.

Fachgebiete: Dermatologie

Diese Seite wurde zuletzt am 25. April 2020 um 17:58 Uhr bearbeitet.

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