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Ärztegenossenschaft

1 Definition

Ärztegenossenschaften sind genossenschaftlich organisierte Verbünde von freiberuflichen niedergelassenen Ärzten. Der Beitritt erfolgt freiwillig.

2 Ziele

Ärztegenossenschaften wurden gegründet, um neben den kassenärztlichen Vereinigungen und Ärztekammern politisch unabhängige Ärzteverbünde zu bilden. So sind Ärztegenossenschaften berufspolitisch aktiv und bieten Fortbildungen für Ärzte und medizinisches Fachpersonal. Außerdem bieten sie über Tochtergesellschaften betriebswirtschaftliche Unterstützung für niedergelassene Ärzte und Ärztenetze, beispielsweise im Rahmen von Einkaufsgemeinschaften, betriebswirtschaftlicher Beratung, Rechtsberatung u.ä..

3 Bedeutung

Die Ärztegenossenschaft Nord als älteste landesweit tätige Ärztegenossenschaft zählt nach eigenen Angaben circa 2.300 Mitglieder, was rund 50% der in Schleswig-Holstein niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten entspräche. Die in Bremen und Niedersachsen ansässige Ärztegenossenschaft Nordwest zählt rund 1.000 Mitglieder.

4 Einzelne Ärztegenossenschaften

5 Weblinks

Bundesverband BVÄG

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