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Entwicklung der Vorhaut

Dieser Artikel ist keine lexikalische Definition, sondern ein so genannter FlexiEssay. Essays erklären spezielle Fragestellungen in der Medizin. Sie sind im Gegensatz zu anderen Artikeln nur teilweise frei editierbar. Bitte beachten Sie die Hinweise am Seitenende.

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

Die Genitalorgane sind bei der Geburt noch nicht voll entwickelt. Ihr Wachstum und ihre Entwicklung dauert die Pubertät hindurch bis ins Erwachsenenalter an. Diese Seite und die aufgelisteten Artikel bieten Information über die normale Entwicklung der Vorhaut.

2 Die Scheindiagnose "Phimose"

Das normale Wachstum bzw. die normale Entwicklung der männlichen Vorhaut wird sowohl von großen Teilen der Ärzteschaft, als auch von der Öffentlichkeit vielfach falsch verstanden. Dieses Missverständnis hat bereits zu vielen unnötigen, nicht indizierten Beschneidungen kleiner Jungen geführt. Ein Normalbefund bei der Geburt des Knaben ist seine sehr lange Vorhaut mit einer verengten Spitze.[1][2]

Ein Zurückziehen der Vorhaut ist bei der Mehrheit der Säuglinge nicht möglich, weil die verengte Spitze nicht über die Eichel passt. Darüber hinaus ist die Schleimhautoberfläche der inneren Vorhaut mit der darunterliegenden Schleimhautoberfläche der Eichel verklebt.[1][3][4] Auch diese natürliche Verklebung macht ein Zurückziehen der Vorhaut unmöglich.

Diese normale entwicklungsbedingte Enge wird manchmal fälschlich als Phimose diagnostiziert. (Eine echte oder pathologische Phimose wäre ein ziemlich seltener pathologischer Zustand, der durch eine Verhärtung der Vorhautspitze, sowie einen weißlichen Ring aus erhärtetem Gewebe gekennzeichnet ist.) Tatsächlich ist die normale, entwicklungsbedingte Enge keine pathologische oder krankhafte Phimose. Sie ist einfach ein natürlicher Entwicklungszustand.

Die Verklebung der Vorhaut mit der darunterliegenden Eichel wird manchmal fälschlich als "Verwachsung" bezeichnet. Die Verklebungen der Vorhaut mit der Eichel lösen sich in seltenen Fällen bereits mit 3-5 Jahren, fast immer aber dauert es länger. ØSTER belegte, dass dieser normale Ablösungsprozess bei vielen Jungen erst nach der Pubertät abgeschlossen ist.[3]

Wenn der Säugling zum Jungen und der Junge zum Mann heranwächst, treten eine Anzahl Veränderungen auf: Die Vorhautspitze weitet sich, wobei sich der Vorhautüberstand verringert, während der Penisschaft wächst. Die Membran, die die innere Vorhaut mit der Eichel verbindet, löst sich spontan auf und ermöglicht es so der Vorhaut sich von der Eichel zu lösen.

Viele Ärzte in Deutschland werden über die normale Entwicklung der Vorhaut unzureichend ausgebildet. Folglich diagnostizieren immer wieder Ärzte fälschlich einen normalen, entwicklungsbedingten Zustand als "Phimose". Wie bereits erwähnt, erhielten zahlreiche Ärzte nie den Vorteil der Informationen über die Vorhaut als wesentlichen Bestandteil des Penis, weil dieses Wissen noch immer nicht Bestandteil ihres Medizinstudiums war und ist. Einige Ärzte scheinen unfähig zu sein, eine normale, entwicklungsbedingte Vorhautenge (wie hier beschrieben) von einer pathologischen Phimose zu unterscheiden. Auch geben solche Ärzte viel zu frühe Fristen ( "bis zum 3. Lebensjahr" "bis zur Einschulung" "vor der Pubertät" ) an, bis zu diesen eine Vorhaut "spätestens" zurückschiebbar sein müsse.[5] Solche fehlerhaft ausgebildeten Ärzte versuchen dann die Vorhaut vorzeitig zurückzuziehen, was einerseits traumatisch für die kindliche Psyche ist, andererseits auch das Penisgewebe schädigen kann.[5] Eltern sollten sich vor solchen Versuchen seitens Medizinern in Acht nehmen.

Die Vorhaut enthält Muskelfasern, die die Vorhautspitze verschlossen halten, solange das Kind nicht uriniert.[6][7] Dies kann Eltern und Ärzte dazu verleiten die Vorhautöffnung für kleiner zu halten, als sie in Wirklichkeit ist.

3 Ballonartiges Aufblähen

Es gibt eine Entwicklungsphase, in der sich bei manchen Jungen die Vorhaut beim Wasserlassen ballonartig aufbläht. Dieses ballonartige Aufblähen der Vorhaut entsteht infolge des Drucks des Urins. Es kann auftreten, wenn sich die innere Vorhaut gerade von der Eichel löst, oder gerade gelöst hat, was typischerweise im dritten Lebensjahr passiert, aber die Vorhautöffnung immer noch eng ist. Die Ballonierung der Vorhaut ist ein Hinweis darauf, dass die normale Ablösung der Vorhaut von der Eichel eingesetzt hat.

Die Ballonierung ist ein vorübergehender Zustand, der von allein verschwindet, während die Vorhaut ihr Wachstum und ihre Entwicklung fortsetzt, und sich die Vorhautöffnung weiter wird. BABU et al. belegen, dass die Ballonierung die Blasenentleerung nicht behindert.[8] Die Ballonierung der Vorhaut ist nicht gesundheitsschädlich, und ist somit kein Grund zur Sorge. Ballonierung ist keine Indikation für eine Zirkumzision.

Die Entwicklung des Penis kann viele Jahre andauern, ehe sie vollendet ist. Jeder Junge entwickelt sich in seiner individuellen Geschwindigkeit. Die Entwicklung der Vorhaut kann sogar weit über die Pubertät hinein andauern, wie weiter unten beschrieben wird.

4 Einschlägige Veröffentlichungen

4.1 Douglas GAIRDNER (1949)

4.1.1 Allgemein

GAIRDNER, ein britischer Kinderarzt, observierte 100 Neugeborene und rund 200 Jungen unterschiedlichen Alters, nur bis zum Alter von 5 Jahren. Im Anschluss stellte er folgende Tabelle bereit: [1]

Gairdners[1]falsche[9][10][11] [12]Werte zur Zurückziehbarkeit der Vorhaut
Alter Zurückziehbarkeit
Geburt 4%
Jahr 1 4%
Jahr 2 50%
Jahr 3 90%
Jahr 4 91%
Jahr 5 95%

Gairdner merkte auch an, dass die Ablösung in diesen Altersgruppen unvollständig ist und diese unvollständige Ablösung die Ursache einer nicht zurückziehbaren Vorhaut darstellt. Er forderte, dass die Oberflächen nicht auseinander gerissen werden sollten, weil das Blutungen und Infektionen verursachen könne.

Gairdner sammelte damals keine Daten über das 5. Lebensjahr hinaus, was einige Autoren zur Falschannahme verleitete, eine Zirkumzision wäre gerechtfertigt, wenn die Vorhaut nicht bis zu diesem Alter zurückziehbar sei.

Gairdners Werte über die Prozentanteile der Zurückziehbarkeit der Vorhaut, die noch in den 1940ern erfasst wurden[1] gelten heute als zu hoch.[9][10][11][12] Bedenklicherweise benutzen viele Ärzte irrtümlich diese veralteten Zahlen, was zu Fehldiagnosen von Phimosen bei gesunden und normal entwickelten Knaben und in der Folge häufig zu unnötigen Zirkumzisionen führt. Spätere Studien[3][13][14][15] haben gezeigt, dass im Alter von 10 Jahren nur ungefähr 40-50% der Knaben eine vollständig zurückziehbare Vorhaut besitzen. (siehe unten)

4.1.2 Gairders Einfluss auf die medizinische Literatur und Praxis

Gairdners Werte über die Entwicklung der Zurückziehbarkeit der Vorhaut waren lange Zeit die einzigen ihrer Art und über Jahrzehnte hinweg unangefochten.[12] Sie wurden in dieser Zeit von den Autoren zahlreicher Lehrbüchern zitiert.[10]

Unglücklicherweise wurden somit tausenden Ärzten auf der ganzen Welt diese falschen Werte beigebracht. Dies hat zweifellos zu Fehldiagnosen pathologischer Phimosen und zu einer großen Anzahl medizinisch unnötiger Entfernungen gesunder Vorhäute in vielen Ländern beigetragen.[12]

Die Arbeiten von Øster,[3] Kayaba et al.,[13] Morales Concepción et al., Agarwal et al.,[15] und Ko et al.[16] haben alle gezeigt, dass die Entwicklung der Zurückziehbarkeit der Vorhaut ein sehr allmählicher und individuell sehr unterschiedlicher Vorgang ist, der irgendwann zwischen der Geburt und der Vollendung der Pubertät stattfindet. Darüber hinaus fanden THORVALDSEN und MEYHOFF in ihrer Studie in Dänemark heraus, dass das Durchschnittsalter, ab dem die Vorhaut das erste Mal vollständig zurückgezogen werden kann, 10,4 Jahre beträgt.[17] Alle diese Autoren liefern Belege, die Gairdners Daten von 1949 widerlegen.

4.2 Jakob ØSTER (1968)

Die normale Entwicklung der Vorhaut über das 5. Lebensjahr hinaus wurde das erste Mal von Jakob ØSTER, einem dänischen Kinderarzt, dokumentiert, der seine Arbeit 1968 veröffentliche. [3]

Øster belegte, dass der Anteil Jungen mit zurückziehbarer Vorhaut mit zunehmendem Alter stetig zunimmt.

Øster, ein Schularzt, war für die körperliche Untersuchung einer großen Anzahl Jungen im Schulalter verantwortlich. Neugeborenenbeschneidung wurde in Dänemark nie praktiziert, alle Jungen waren somit intakt. Øster führte Untersuchungen an Jungen im Alter von 6-17 Jahren in den Schuljahren von 1957/58 bis 1964/65 durch.

Øster unterschied zwei Grade von verengter Vorhaut: Eine vollständig nicht-reponierbare Vorhaut wurde als Phimose bezeichnet, und eine Vorhaut, die nur mit Schwierigkeiten zurückgeschoben werden konnte, bezeichnete er "enge Vorhaut". Er stellte fest, dass der Prozentanteil der Jungen mit "Phimose" oder "enger Vorhaut" mit zunehmendem Alter stetig abnimmt.

Dr. Øster stellte seine Arbeit in seinem Artikel auf eine etwas schwer verständliche Weise vor: Er unterteilte seine Befunde separat in "Phimose", "enge Vorhaut" und "Adhäsionen". Praktisch verhindern aber alle diese Zustände ein ungehindertes Zurückziehen der Vorhaut, daher müssen die Werte dieser drei Zustände addiert werden, um den Prozentanteil von Jungen mit nicht vollständig zurückziehbarer Vorhaut zu erhalten. Østers Befunde hier in einer Tabelle zusammengefasst. Die Tabelle zeigt den zusammengesetzten Gesamtanteil von Jungen je Alter, die keine vollständig zurückziehbare Vorhaut besitzen:

ØSTER[3]: Werte über die Zurückziehbarkeit der Vorhaut zusammengefasst[10]
Alter "Phimose" enge Vorhaut Adhäsionen Gesamtanteil nicht-zurückziehbar Gesamtanteil zurückziehbar
6-7 8% 6% 63% 77% 23%
8-9 6% 2% 58% 66% 34%
10-11 6% 2% 48% 56% 44%
12-13 3% 3% 34% 40% 60%
14-15 1% 1% 13% 15% 85%
16-17 1% 1% 3% 5% 95%

Østers Werte widerlegen Gairdners Behauptungen, denen zufolge bereits 90 Prozent der Fünfjährigen eine zurückziehbare Vorhaut hätten. Øster belegte dagegen, dass die 90-Prozent-Marke nicht vor dem 16. Lebensjahr erreicht wird.


4.3 Hiroyuki KAYABA (1996)

H. KAYABA, japanischer Arzt, dokumentierte die Befunde einer Untersuchung von 603 japanischen Schuljungen.[13] Kayaba unterteilte die Vorhauttypen in fünf Kategorien. Kayaba stellte eine stetige Entwicklung hin zu zunehmender Zurückziehbarkeit mit zunehmendem Alter fest.[13]

Auch Kayaba stellte fest, dass 40% der Jungen in der Altersgruppe von 8 bis 10 Jahren eine vollständig zurückziehbare Vorhaut hatten, demnach ungefähr 60% eine mehr oder weniger nichtzurückziehbare Vorhaut. Er fand ferner heraus, dass 62,9% der Jungen in der Altersgruppe zwischen 11 und 15 Jahren eine vollständig zurückziehbare Vorhaut hatten, somit 37,1% eine bis zu einem gewissen Grade nichtzurückziehbare Vorhaut.

Kayaba untermauert damit die Befunde von Øster, nach denen die Vorhaut in der Altersgruppe zwischen 11 und 15 Jahren noch immer in der Entwicklung begriffen ist. Angaben über das 15. Lebensjahr hinaus macht er keine.

Es wird deutlich, dass bis zum Alter von 10-11 Jahren die Mehrheit der Jungen eine nicht zurückziehbare Vorhaut besitzt. Ein so weit verbreiteter Normalzustand erfordert folglich auch keine Behandlung.

Kayaba: Zurückziehbarkeit der Vorhaut[13]
Alter Vorhaut nicht zurückziehbar Vorhaut zurückziehbar
0,5 100% 0%
1 96% 4%
2 94% 6%
3-4 83% 17%
5-7 73% 27%
8-10 60% 40%
11-15 37% 63%

4.4 IMAMURA (1997)

IMAMURAs in Japan durchgeführte Studie belegt ebenso, dass die nicht zurückziehbare Vorhaut bei Jungs im Vorschulalter den Normalbefund darstellt.[18] Imamura stellte nur beu 38,4% der 3-jährigen Junge eine vollständig zurückziehbare Vorhaut fest. Imamuras Werte sind denen von Kayaba sehr ähnlich.[13] Imamura stellt auch klar, dass eine nichtzurückziehbare Vorhaut a priori keiner Behandlung bedarf.[18]

4.5 COLD & TAYLOR (1999)

Die Ärzte Christopher J. COLD and John R. TAYLOR haben eine Abhandlung über die normale Entwicklung der Vorhaut unter der Überschrift "Embryologie" in ihrem bahnbrechenden Artikel über die menschliche Vorhaut eingefügt.[19]

4.6 CONCEPCIÓN-MORALES (2002)

Eine in Kuba durchgeführte Studie von Concepción-Morales et al. bestätigt erneut die Arbeiten von Øster und Kayaba.[14]

4.7 ISHIKAWA und KAWAKITA (2004)

ISHIKAWA und KAWAKITA untersuchten die Zurückziehbarkeit der Vorhaut bei 242 japanischen Jungen. Sie fanden heraus, dass bei der Geburt kein Junge eine zurückziehbare Vorhaut hat, dagegen fanden sie in der Altersgruppe von 11-15 Jahren 77% der Jungen mit zurückziehbarer Vorhaut vor. Das bestätigt die vorhegehenden Studienergebnisse darin, dass bei vielen Jungen die Vorhaut nicht vor dem Ende der Pubertät zurückziehbar wird.[20]

4.8 THORVALDSEN und MEYHOFF (2005)

THORWALDSEN führte eine Umfrage unter jungen Männern in Dänemark durch. Sie stellten fest, dass das Durchschnittsalter, ab dem die Vorhaut das erste Mal zurückgezogen werden kann, 10,4 Jahre beträgt.[17]

4.9 AGAWAL, MOHTA, und ANAND (2005)

AGAWAL, MOHTA und ANAND führten eine Studie an Jungen bis zum Alter von 12 Jahren in Delhi, Indien aus, der zufolge der Anteil an Jungen mit zurückziehbarer Vorhaut bis zum 12. Lebensjahr zunimmt.[15]

4.10 Jenseits des 18. Lebensjahres

Es gibt bis heute keine Studien in der medizinischen Literatur über die Entwicklung der Vorhaut über das 18. Lebensjahr hinaus. Anekdotische Belege zeigen aber, dass die meisten der wenigen Männer, die mit 18 immer noch eine nicht-zurückziehbare Vorhaut haben, davon berichten, dass sich auch deren Vorhaut noch allmählich dehnt und weitet, bis diese zumindest zu Beginn des 2. Lebensjahrzehnts vollständig zurückziehbar wird.

5 Zusammenfassung

Fast alle Jungen kommen mit einer engen, nicht zurückziehbaren Vorhaut auf die Welt, die mit der darunterliegenden Eichel verklebt ist. Das ist ein normaler entwicklungsphysiologischer Zustand und kein Grund zur Besorgnis.

Das Zurückziehen der Vorhaut darf niemals erzwungen werden. Sie wird sich zurückziehen lassen, wenn sie bereit dazu ist. Es gibt kein "richtiges" Alter, ab dem die Vorhaut zurückziehbar sein muss.

Eine beschwerdefreie nicht-zurückziehbare Vorhaut ist anders als landläufig angenommen nicht krankhaft sondern als normal anzusehen -und das mindestens bis zum 17. Lebensjahr.[3]

Eine verengte, nicht zurückziehbare Vorhaut bei Jungen ist Teil der körperlichen Entwicklung und verursacht gewöhnlich keine Probleme. Die Vorhaut wird sich von ganz von selbst weiten, bis sie sich vollständig zurückziehen lässt. Ungefähr 50-60% der Jungen im Alter von 10 Jahren können ihre Vorhaut nicht oder nur teilweise zurückziehen. Das ist der Normalbefund.[10] Nach der Pubertät nimmt der Prozentanteil von Jungen mit vollständig zurückziehbarer Vorhaut von selbst sukzessive zu.[10]

Eine beschwerdefreie nicht-zurückziehbare Vorhaut - die auch als physiologische Phimose bezeichnet wird- ist folglich keine Krankheit sondern ein natürlicher, entwicklungsbedingter Zustand, der bis in die späte Adoleszenz (circa 17. bis 20. Lebensjahr) andauern kann[3]und keinerlei Behandlung bedarf.

Sollte eine enge oder nicht zurückziehbare Vorhaut für den Jungen zum Problem werden, stehen eine Vielzahl konservativer Behandlungsalternativen anstelle einer Zirkumzision zur Verfügung. Zirkumzision ist ein veralteter, radikaler, traumatischer, unangemessener und unnötiger Eingriff für ein kleines Problem.

6 Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Gairdner D (1949). "The fate of the foreskin.". Brit Med J 2: 1433-7. 
  2. Spence J (1964). "On Circumcision". Lancet 2: 902. 
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 3,7 Oster J (1968). "Further fate of the foreskin. Incidence of preputial adhesions, phimosis, and smegma among Danish schoolboys". Arch. Dis. Child. 43 (228): 200–3. doi:10.1136/adc.43.228.200. PMID 5689532. 
  4. Catzel P (1982). "The normal foreskin in the young child". S Afr Mediense Tysskrif [South Afr Med J] 62: 751. 
  5. 5,0 5,1 Osborn LM. Metcalf TJ, Mariani EM (1981). "Hygienic care in uncircumcised infants". Pediatrics 67: 365-7. 
  6. Jefferson G (1916). "The peripenic muscle; Some observations on the anatomy of phimosis". Surgery, Gynecology, and Obstetrics 23 (2): 177-181. 
  7. Lakshmanan, S; Prakash, S (1980). "Human prepuce - structure & function". Indian J Surg 44: 134–7. 
  8. Babu R, Harrison SK, Hutton KA (2004). "Ballooning of the foreskin and physiological phimosis: is there any objective evidence of obstructed voiding?". BJU Int. 94 (3): 384–7. doi:10.1111/j.1464-410X.2004.04935.x. PMID 15291873. 
  9. 9,0 9,1 Wright JE (1994). "Further to "The further fate of the foreskin": Update on the natural history of the foreskin". Medical Journal of Australia 160: 134-135. 
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 10,5 Hill G (2003). "Circumcision for phimosis and other medical indications in Western Australian boys". The Medical Journal of Australia 178 (11): 587. PMID 12765511. 
  11. 11,0 11,1 Hill G (2004). "Triple incision to treat phimosis in children: an alternative to circumcision". BJU Int 93 (4): 636. doi:10.1111/j.1464-410X.2004.4686_3.x. 
  12. 12,0 12,1 12,2 12,3 Denniston GC (2010). "Gairdner was wrong". Can Fam Physician 56 (10): 986–987. 
  13. 13,0 13,1 13,2 13,3 13,4 13,5 Kayaba H, et al (November 1996). "Analysis of shape and retractability of the prepuce in 603 Japanese boys". Journal of urology 156 (5): 1813–1815. doi:10.1016/S0022-5347(01)65544-7. PMID 8863623. 
  14. 14,0 14,1 Morales Concepción JC, Cordies Jackson E, Guerra Rodriguez M, et al. (2002). "¿Debe realizarse circuncisión en la infancia". Arch Esp Urol 55 (7): 807-11. 
  15. 15,0 15,1 15,2 Agawal A, Mohta A, Anand RK (2005). "Preputial retraction in children". J Indian Assoc Pediatr Surg 10 (2): 89-91. 
  16. Ko MC, Lui CK, Lee WK, et al. (2007). "Age-specific prevalence rates of phimosis and circumcision in Taiwanese boys". J Formos Med Assoc 106 (4): 302–7. 
  17. 17,0 17,1 Thorvaldsen MA, Meyhoff H (2005). "Patologisk eller fysiologisk fimose?". Ugeskr Læger 167 (17): 1858-62.. 
  18. 18,0 18,1 Imamura E (1997). "Phimosis of infants and young children in Japan". Acta Paediatr Jpn 39 (4): 403–5. PMID 9316279. 
  19. Cold, CJ; Taylor, JR. "The prepuce". BJU Int 83 Supp 1: 34–44. 
  20. Ishikawa E, Kawakita M (2004). "[Preputial development in Japanese boys]". Hinyokika Kiyo 50 (5): 305-8. 

7 Hinweise

FlexiEssays geben die persönliche Einschätzung des Autors wieder, die nicht notwendigerweise mit der allgemeinen Lehrmeinung kongruent ist. Sie werden zu einem späteren Zeitpunkt einen eigenen Platz im Flexikon finden.

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