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Symptomatisches Parkinson-Syndrom

(Weitergeleitet von SPS)

Synonym: Sekundäres Parkinson-Syndrom
Englisch: secondary parkinsonism

1 Definition

Das symptomatische Parkinson-Syndrom, kurz sPD oder SPS, entsteht sekundär durch Medikamente, Vergiftungen, Traumata, Tumoren, Entzündungen oder Stoffwechselstörungen. Es führt zur typischen Symptomatik des Parkinson-Syndroms.

2 Hintergrund

Der Ausschluss eines symptomatischen Parkinson-Syndroms ist ein fester Bestandteil der Diagnosestellung des idiopathischen Parkinson-Syndroms (iPD, IPS).

3 Formen

Symptomatische Parkinson-Syndrome basieren auf einer Schädigung zentralnervöser Strukturen durch sehr unterschiedliche Faktoren:

4 Klinik

Symptomatische Parkinson-Syndrome zeigen die gleichen Kardinalsymptome wie die iPD. Dazu zählen Bradykinese, Rigor, Ruhetremor und posturale Instabilität.

5 Diagnostik

Diagnostische Hinweise für ein symptomatisches Parkinson-Syndrom sind:

6 Literatur

  • AWMF-S3-Leitlinie (2016) [1] letzter Zugriff am 17.12.2020

Fachgebiete: Neurologie

Diese Seite wurde zuletzt am 25. Dezember 2020 um 13:56 Uhr bearbeitet.

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