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Molekülmodell

1 Definition

Als Molekülmodelle bezeichnet man die Darstellungsvarianten von Molekülstrukturen in ihrem räumlichen Aufbau inkl. weiteren Strukturmerkmalen (z.B. Bindungswinkel).

2 Chemie

Molekülmodelle sind Darstellungen von unterschiedlichen Molekülstruturen, in denen die geometrischen Anordnungen der Atome im Molekül in dreidimensionaler Form durch sog. "Baukasten-Elemente" ersichtlich werden. Neben der Anordnung im Raum können die Bindungswinkel und die unterschiedlichen Atomabstände sowie die Atomwirkungsradien (Van-der-Waals-Radien) angegeben werden. Neben den vergleichsweise einfachen Darstellungsmethoden wie die Strukturformel oder die Keilstrichformel existieren noch:

3 Computergestützte Chemie

Eine erweiterte, computergestützte Darstellung von Molekularstrukturen wird als Molecular Modelling bezeichnet. Sie ermöglicht das Zusammenführen von verschiedenen Fachdisziplinen der Chemie (z.B. Quantenchemie) und deren Einfluss auf die dreidimensionale Struktur von Verbindungen.

4 Literatur

  • "Chemie für Mediziner" - A. Zeeck et. al., Urban & Fischer-Verlag, 7. Auflage

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