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Komedogenität

1 Definition

Als Komedogenität bezeichnet man die Eigenschaft von Kosmetika oder anderen Externa, die Bildung von Mitessern (Komedonen) zu fördern. Das entsprechende Adjektiv lautet komedogen.

2 Hintergrund

Substanzen wirken komedogen, wenn sie die Ausführungsgänge der Talgdrüsen verlegen und dadurch den physiologischen Abfluss des Talgdrüsensekrets behindern. Die Prüfung der Komedogenität erfolgt am Tiermodell, genauer gesagt am Kaninchenohr.

Neben den Eigenschaften der in einem Kosmetikum enthaltenen Substanzen bestimmen auch die Anwendungsdauer und individuelle Veranlagung des Anwenders über die Komedogenität eines bestimmten Mittels. Eine Akne, die durch Kosmetika ausgelöst oder verschlechtert wird, nennt man Acne cosmetica. Sie ist eine Form der Kontaktakne.

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Fachgebiete: Dermatologie

Diese Seite wurde zuletzt am 21. Dezember 2018 um 10:37 Uhr bearbeitet.

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