Hahnenkamm-Phänomen (Kardiologie)
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LoslegenDefinition
Das Hahnenkamm-Phänomen bezeichnet in der Kardiologie eine feinzackige Carotispulskurve (CPK) in der Oszillographie, die typischerweise bei einer Aortenklappenstenose auftritt.
Pathophysiologie
Das Hahnenkamm-Phänomen entsteht bei einer hochgradigen Aortenklappenstenose durch turbulente Strömungsverhältnisse und eine verlängerte systolische Auswurfphase. In der Carotispulskurve zeigen sich dabei feinzackige systolische Oszillationen, die auf Schwingungen des Blutstroms und der Gefäßwand zurückgeführt werden.
Das Phänomen besitzt heute vor allem historische Bedeutung, da die Diagnostik der Aortenklappenstenose überwiegend mittels Echokardiographie erfolgt.
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Fachgebiete:
Kardiologie
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