Vom 13. bis 26. Juni steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 13. bis 26. Juni 2022 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 27. Juni könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Goldnetz-Endometriumablation

1 Definition

Die Goldnetz-Endometriumablation ist ein Ablationsverfahren zur Behandlung von sehr starken und/oder langen Menorrhagien. Dabei wird die Gebärmutterschleimhaut durch Hochfrequenzstrom in wenigen Sekunden verödet.

2 Technik

Das Verfahren besteht in der dauerhaften Entfernung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) durch Hochfrequenzstrom. Dadurch können zukünftige Blutungen reduziert bzw. beseitigt werden. In Narkose oder in Lokalanästhesie wird der Gebärmutterhals dilatiert und ein dünner Tubus in die Gebärmutter eingeführt. Danach wird durch den Tubus ein dreieckiges Netz in der Gebärmutterhöhle entfaltet und die Grösse dem Innenraum der Gebärmutter angepasst.

Durch eine Aktivierung von Hochfrequenzstrom für durchschnittlich ca. 90 Sekunden wird die Schleimhaut kauterisiert. Danach wird das Netz wieder eingezogen und aus dem Uterus entfernt.

3 Indikationen

Da bei dem Eingriff die Uterusschleimhaut irreversibel zerstört wird, eignet sich die Therapie nur für Frauen mit abgeschlossenem Kinderwunsch.

4 Risiken

Zu den möglichen Risiken und Nebenwirkungen der Goldnetz-Methode zählen:

Darüber hinaus ist ein Rezidiv der Blutungsstörung möglich (Therapieversager).

Diese Seite wurde zuletzt am 7. Februar 2013 um 18:52 Uhr bearbeitet.

Sehr geehrter Herr Dr. Hirsch, das ist kein Kommentar, sondern Eigenwerbung. Zudem ist die von Ihnen favorisierte Methode nicht unumstritten und eignet sich nur für Frauen, die keinen Kinderwunsch mehr haben. Bitte halten Sie sich hier an die Spielregeln und verwenden Sie das Flexikon nicht für kostenloses Advertising. Dazu gibt es Google Adwords. Sachliche und neutrale Methodenschilderungen sind hingegen stets willkommen.
#1 am 26.09.2012 von Dr. Frank Antwerpes (Arzt | Ärztin)

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