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Chronopharmakologie

1 Definition

Die Chronopharmakologie ist ein Teilbereich der Pharmakologie, der sich mit dem wechselseitigen Einfluss von Chronobiologie und Arzneimittel beschäftigt.

2 Hintergrund

Physiologische Funktionen bei Lebewesen unteriegen zahlreichen Variationen innerhalb eines Zeitintervalls.

Ein 24-Stunden-Zyklus wird als zirkadianer Rhythmus bezeichnet und erfasst die gesamten Wirkungsintensität eines Arzneimttels im Laufe eines Tages. Zusätzlich zum zirkadianen Rhythmus gibt es längerzyklische Regelkreise im menschlichen Körper, wie beispielsweise den Menstruationszyklus bei Frauen, oder den monatlichen Testosteronzyklus des Mannes, der zirkadian unterschiedliche Konzentrationsspiegel der beteiligten Hormone im monatlichen Wechsel zeigt.

Die Intensitäten der Wirkung umfassen dabei die erwünschten wie die unerwünschten Wirkungen eines Arzneimittels.

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Fachgebiete: Pharmakologie

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