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Auflagedruck

1. Definition

Als Auflagedruck wird in der Medizin und Pflege der Druck bezeichnet, mit dem der Körper auf seine Unterlage einwirkt. Er ergibt sich aus dem Körpergewicht und der Auflagefläche.

2. Hintgrund

Für die mögliche Schädigung des Körpergewebes durch den Auflagedruck sind die Höhe des Auflagedrucks und die Dauer der Druckeinwirkung entscheidend. Bei einem Druck auf die Hautgefäße von mehr als 28 mmHG wird die lokale Durchblutung beeinträchtigt und es kommt zu einer Hypoxie. Hoher Auflagedruck und lange Druckverweilzeit führen in der Regel zu einem Dekubitus.

Stichworte: Dekubitus
Fachgebiete: Krankenpflege

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Kurt Wanka
Anästhesiepfleger/in
Dr. Frank Antwerpes
Arzt | Ärztin
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26.01.2013, 15:47
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