Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Ritalin®

(Weitergeleitet von Ritalin)

Ritalin® ist der Handelsname für ein Sympathomimetikum der Firma Novartis Pharma mit folgenden Inhaltsstoffen: (Klicken Sie auf den/die Wirkstoffnamen für Details.)

Anwendungsgebiete:

Ritalin (Methylphenidat) Amfetaminderivat

Methylphenidat wird aufgrund seiner aufmerksamkeitsteigernden und zugleich (paradoxerweise) beruhigenden Wirkung bei Kindern ab dem 6. Lebensjahr zur Behandlung von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom) eingesetzt.
Eine weitere Zulassung hat Methylphenidat zur Therapie von Narkolepsie.

Nebenwirkungen: Sehr häufig kommt es zu Schlaflosigkeit, Nervosität, Konzentrationsmangel und Geräuschempfindlichkeit, Schwitzen, Kopfschmerzen.
Häufig kommt es zu abnormalem Verhalten, Aggressivität, Erregung, Anorexie, Ängstlichkeit, Depression, Reizbarkeit, Affektlabilität, Appetitverlust, mäßige Verminderung der Gewichtszunahme sowie des Längenwachstums bei längerer Anwendung bei Kindern, Somnolenz, Schwindelgefühl, Dyskinesien, psychomotorische Hyperaktivität, Tachykardie, Palpitationen, Arrhythmien, Hypertonie, Bauchschmerzen, Magenbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, Diarrhö, Alopezie, Pruritus, Rash, Urtikaria, Fieber, Arthralgien, Husten-, Rachen- u. Kehlkopfschmerzen, Nasopharyngitis, Änderungen des Blutdrucks und der Herzfrequenz, Gewichtsverlust.

Kontraindikationen: Suizidneigung, schwere affektive Störung, Manie, schwere und episodische (Typ I) bipolare affektive Störungen, Borderline-Persönlichkeitsstörung, vorbestehende Herzkreislauferkrankung, Herzinsuffizienz, Herzfehler, Kardiomyopathien, Myokardinfarkt, zerebrovaskuläre Erkrankungen (zerebrale Aneurysmen, Gefäßabnormalitäten, Vaskulitis, Schlaganfall)

Fachinformationen (PDF)

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