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Vasodilatation

(Weitergeleitet von Gefäßerweiterung)

von lateinisch: vas - Gefäß; dilatare - ausbreiten, dehnen
Synonym: Gefäßerweiterung

1 Definition [bearbeiten]

Unter Vasodilatation versteht man die "Ausdehnung" bzw. "Erweiterung" (Dilatation) von Blutgefäßen, d.h. die Vergrößerung ihres Lumens.

Das Gegenteil der Vasodilatation ist die Vasokonstriktion.

2 Physiologie [bearbeiten]

Die Vasodilatation ist eine physiologische Reaktion, die dazu führt, dass der Gefäßquerschnitt und damit die Durchblutung hinter dem betroffenen Gefäßabschnitt vergrößert werden. Auslösend ist eine Relaxation (Entspannung) der glatten Gefäßmuskulatur. Sie wird durch viszeromotorische Fasern des vegetativen Nervensystems oder durch vasoaktive Substanzen wie Stickstoffmonoxid (NO) hervorgerufen.

Nach einer Ischämie ist Ausmaß der Vasodilatation maßgeblich abhängig von den im Blutgefäß auftretenden Scherkräften.

siehe auch: Flussvermittelte Vasodilatation

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Okan Ekinci schreibt seit dem 22.11.2005 im Flexikon, hat bereits 78 neue Artikel publiziert und 104 Artikeldetails verbessert.

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