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Summer Break: vom 24.07. bis 12.08.2015 steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Summer Break

Liebe Autoren,

es ist leider wahr: Wir sind einfach an den Strand gefahren, ohne euch Bescheid zu sagen. Denn auch unsere fleißigen Lektoren brauchen mal eine Pause. Deswegen steht das Flexikon von 24.07. bis 12.08.2015 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 13. August kann wieder herzhaft ergänzt und geändert werden.

Unser Tipp: Geht auch mal schwimmen. Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr bald wieder kommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

FSME-Impfung

1 Definition

Die FSME-Impfung ist eine Impfung, die vor einer Erkrankung an der Frühsommer-Meningoenzephalitis schützt.

2 Impfstoff

Als Impfstoff werden inaktivierte FSME-Viren verwendet. Die Viren werden in Fibroblasten aus Hühnereiern angezüchtet und an Aluminiumhydroxid gebunden als Impfstoff bereitgestellt.

3 Indikation

Die FSME-Impfung wird für alle Personen mit einem Expositionsrisiko in FSME-Endemiegebieten empfohlen. Ein erhöhtes Risiko haben unter anderem Förster, Jäger und Landwirte.

4 Procedere

Der Impfstoff muss bei erstmaliger Impfung drei Mal appliziert werden. Je nach Hersteller ändert sich das zeitliche Raster geringfügug, Beispielsweise kann die Impfung nach 3 und 12 Monaten wiederholt werden. Nach einer dreimaligen Impfung besteht eine Serokonversion bei 98% der Impflinge. Der Impfschutz beginnt etwa zwei Wochen nach der zweiten Impfstoffgabe und hält 3 Jahre.

5 Kontraindikation

Bei der FSME-Impfung stellen vorbestehende Schädigungen des ZNS eine relative Kontraindikation dar. In diesen Fällen sollte die Indikation streng gestellt werden. Ansonsten gelten die üblichen Impfungs-Kontraindikationen.

6 Nebenwirkungen

Bei etwa einem Zehntel der Impflinge kommt es zu lokalen allergischen Reaktionen an der Injektionsstelle. Systemische allergische Reaktionen sind selten. Gelegentlich kann es zu Arthralgien und Myalgien kommen.

Fachgebiete: Immunologie

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