16.919 Aufrufe
Der pH-Wert ist definiert als der negative dekadische Logarithmus der Konzentration von Protonen (H+) bzw. Hydronium-Ionen (H3O+) in wässriger Lösung. Er ist ein Maß für den Säuregehalt einer Lösung und erlaubt die Unterscheidung zwischen Säuren und Basen.
Der pH-Wert einer wässrigen Lösung ist temperaturabhängig und kann Werte zwischen 0 (= stark sauer) und 14 (= stark basisch bzw. alkalisch) annehmen. Der "Neutralwert" des pH-Werts liegt bei 7, dem entspricht eine H+-Ionen-Konzentration von 10-7mol/l. Zwar sind theoretisch auch höhere pH-Werte (>14) möglich, sie haben jedoch in der Medizin keine praktische Bedeutung.
Der pH-Wert des menschlichen Blutes wird vor allem durch in ihm gelöstes Bicarbonat (HCO3-) sowie durch die Plasmaproteine und Stoffwechselabbauprodukte bestimmt. Er liegt normalerweise zwischen 7,36 und 7,44. Ist er saurer ( <7,36) spricht man von einer Azidose, ist er basischer (> 7,44) von einer Alkalose.




Roche Urinteststreifen
Roche Urinteststreifen
brutto: ab 4,28 €
Siemens Clinitek Status
Urinanalysesystem für einfache und zuverlässige Harndiagnostik
brutto: ab 648,55 €
Die pH-Formel - Für das Säure-Basen-Gleichgewicht
Robert O. Young, Shelley Redford Young, Stefanie Hutter
8,99 €
Die Naturheilkunde - Heft 02/2011
ab 0,99 € je Artikel
|
Daten werden geladen... |
