von lateinisch: auscultare - abhören, horchen
Englisch: auscultation


Die Auskultation gehört zu den ärztlichen Basistechniken und bezeichnet das diagnostische Erfassen von Körpergeräuschen über das Ohr des Untersuchers.
Die Auskultation kann direkt durch Auflegen des Ohres auf den Körper des Patienten oder indirekt unter Zuhilfenahme eines Stethoskops oder eines Hörrohrs erfolgen. Im weiteren Sinn ist auch die elektronische Aufzeichnung und Verstärkung von Körpergeräuschen eine Form der Auskultation.
Die direkte Auskultation durch Auflegen des Ohres ist seit dem Altertum bekannt. Die indirekte Auskultation als Standardmethode geht auf den französischen Arzt René Laënnec (1781-1826) zurück, der 1819 als erster ein Höhrrohr verwendet. Laënnec war der Leibarzt Napoleons I. Bonaparte.




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