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Ungeschehenmachen

Definition

Ungeschehenmachen ist ein Abwehrmechanismus, bei dem die Person so tut, als ob bestimmte Handlungen, Wünsche, Gedanken nicht geschehen wären. Oft ist Ungeschehenmachen mit Zwangshandlungen entgegengesetzter Bedeutung verbunden, z.B. mit einem Waschzwang.

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Fachgebiete: Psychiatrie, Psychologie

Diese Seite wurde zuletzt am 12. März 2010 um 20:12 Uhr bearbeitet.

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