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Symbiose

1 Definition

Symbiose bezeichnet in der Biologie das Zusammenleben von Organismen unterschiedlicher Arten. Dieses Zusammenleben ist meist für beide Partner von Nutzen. Der kleinere Organismus, der an einer Symbiose beteiligt ist, wird Symbiont genannt, der größere Wirt.

2 Einteilung

2.1 ...nach Intensität

  • Protokooperation: Schwächste Form der Symbiose. Die Partner leben unabhängig voneinander, profitieren aber zum Beispiel über die Nutzung der Stoffwechselprodukte des anderen (Syntrophie).
  • Mutualismus: Das Zusammenleben von Symbiont und Wirt ist der Regelfall, da beide voneinander profitieren. Sie können aber auch ohne den anderen überleben.
  • Eusymbiose: Auch obligatorische Symbiose genannt. Symbiont und Wirt sind zwingend aufeinander angewiesen, um zu überleben.

2.2 ...nach räumlicher Beziehung

3 Literatur

  • Selbitz, Hans-Joachim, Uwe Truyen, and Peter Valentin-Weigand, eds. Tiermedizinische Mikrobiologie, Infektions-und Seuchenlehre. Georg Thieme Verlag, 2015.

Diese Seite wurde zuletzt am 28. April 2021 um 13:22 Uhr bearbeitet.

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