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Mäuseschutzversuch

Definition

Der Mäuseschutzversuch dient zum Nachweis des Tetanustoxins in Patientenseren. Hierzu werden Mäusen unterschiedliche Verdünnungen des zu untersuchenden Serums injiziert. Mäuse zeigen die gleichen Symptome wie Menschen, nämlich die für den Wundstarrkrampf typischen Krampfzustände der Rückenmuskulatur. Der Nachweis des Tetanustoxins ist erbracht, wenn die Versuchstiere in sog. "Robbenstellung" versterben.

Diese Seite wurde zuletzt am 18. Juli 2012 um 15:46 Uhr bearbeitet.

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