Habersche Regel
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LoslegenDefinition
Die Habersche Regel ist eine toxikologische Beziehung, nach der das Produkt aus der Konzentration eines Giftstoffes (c) und der Dauer der Exposition (t) eine konstante biologische Wirkung (k) ergibt: c × t = k.
Hintergrund
Die Regel wurde vom deutschen Chemiker Fritz Haber zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf der Grundlage von Beobachtungen bei der Einwirkung von Giftgasen wie Phosgen formuliert. Sie lieferte erstmals eine quantitative Verknüpfung von Konzentration und Einwirkzeit zur Vorhersage toxischer Effekte und gilt bis heute als grundlegende Beziehung der Inhalationstoxikologie.
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Fachgebiete:
Toxikologie
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Letzter Edit:
15.06.2026, 13:26
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