Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.
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Vom 16. bis 23. Juli steht das Flexikon nur im Lesemodus zur Verfügung.

Liebe Autoren,

Wir sind gen Süden gefahren und machen eine Pause. Deswegen steht das Flexikon vom 16. bis 23. Juli 2018 nur im Lesemodus zur Verfügung. Ab dem 24. Juli könnt ihr wieder mit voller Kraft losschreiben.

Unser Tipp: Genießt die Sonne! Wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr frisch erholt wiederkommt!

Bis bald
Euer Flexikon-Team

Offene Biopsie

1 Definition

Unter einer offenen Biopsie versteht man eine Gewebentnahme (Biopsie), die unter Sicht durch einen operativen Eingriff mit Einschnitt der Hautoberfläche erfolgt.

Im Gegensatz dazu steht die geschlossene bzw. minimal-invasive Biopsie.

2 Hintergrund

Eine Indikation zur offenen Biopsie ist gegeben, wenn ein minimal-invasives Vorgehen unmöglich ist bzw. scheitert oder nicht mit ausreichender Sicherheit zur Befundklärung beitragen kann.

3 Methoden

Im Rahmen einer offenen Biopsie kann eine Gewebeveränderung komplett entfernt werden (Exzisionsbiopsie) oder nur ein Teil herausgeschnitten werden (Inzisionsbiopsie).

4 Vorteile

  • Biopsie unter Sicht
  • Bessere Darstellung des suspekten Befundes
  • Größere Gewebemenge

5 Nachteile

  • Höheres Risiko
  • Stärkeres Gewebetrauma
  • Ggf. keine ambulante Durchführung möglich
  • Schlechteres kosmetisches Ergebnis

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