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Gegenfarbentheorie

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Definition

Die Gegenfarbtheorie besagt, dass im visuellen Kortex und im retinalen Netzwerk Gegenfarbenneurone entstehen, indem Blau-Zapfen (Absorptionsmaximum bei 420 nm), Grün-Zapfen (Absorptionsmaximum bei 535 nm) und Rot-Zapfen (Absorptionsmaximum bei 565 nm) mit farbantagonistischen rezeptiven Feldern verschaltet werden.

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Fachgebiete: Physiologie

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