Diskussion:Gegenstromprinzip

Meines Ermessens enthält der Artikel einige Fehler:

2.1: Nimmt Wasser wirklich den Weg vom absteigenden zum aufsteigenden Teil? Nach meinem Wissen ist der dicke aufsteigende Teil für Wasser undurchlässig. Das Wasser fließt doch ins Interstitium was ja auch Sinn macht, da es aus dem Primärharn rückresorbiert werden soll.

2.2. Den Unterschied zwischen Multiplikation und Kurzschluss verstehe ich nicht. Salz soll diffundieren - aber ist es nicht so, dass im aufsteigenden Teil ein aktiver Natriumtransport ins Interstitium stattfindet?195.82.66.147 10.01.08, 16:09 (CET)

siehe auch: http://www.charite.de/ch/physio/HK/lehre/KPrasHenle.pdf


Hm, Das mit dem O2 klingt seltsam - enthält der Primärharn Sauerstoff? Kann ich mir nicht vorstellen. Dr. Frank Antwerpes 10.01.08, 17:43 (CET)

Ich werde das jetzt mal alles nochmal genau recherchieren und dann ändere ich entsprechend. Bitte ein bischen Geduld... A.Grudszus 10.01.08, 18:23 (CET)


He, war nicht im Kommentar zu lesen "Feuer frei!" ;-) Dr. Frank Antwerpes 10.01.08, 20:11 (CET)

"Feuer frei!" heißt: Ich lasse dir beim korrigieren gerne den Vortritt! A.G. 10.01.08, 22:39 (CET)

... Was übrigens wirklich ernst gemeint ist: Ich versuche zwar im Moment, der Thematik Herr zu werden (nachdem ich zunächst glaubte, es verstanden zu haben, dann aber auf immer mehr widersprüche sties), aber es erweist sich als schwierig. So steht z.B. in der 1995er (ist nicht die neueste, aber an die komme ich nicht dran) vom Schmidt/Thews im entspr. Abschnitt 6mal das Wort "Gegenstromprinzip", aber es wird mit keinem Wort unter Bezugnahme auf das Wort und mit Erklärung, was denn da wem entgegenströmt erläutert. Das ist schon ein ziemlicher Hammer! Ich überlege schon, ob wir nicht den Artikel wieder ganz löschen sollten. A.G. 12.01.08, 02:21 (CET)


Man muss sich immer klar machen, dass das alles Modellvorstellungen sind. Da sind Widersprüche nicht ungewöhnlich. Ich werde mir das Thema mal vornehmen und den Text überarbeiten. Dr. Frank Antwerpes 12.01.08, 12:29 (CET)

Man sollte dann aber unbedingt eine allgemeinere Grundlage wählen. Mit den Vorgängen in der Niere hat es wirklich - mein augenblicklicher Stand - nichts zu tun. Vielleicht kann man einen der Vorgänge noch so hinbiegen, damit der Leser versteht, warum es ihm bei der Niere begegnet. Weitere Beispiele könnten sein Placenta, und es würde m.E. auch nichts Schaden, wenn man Beispiele von anderen Tieren wie die Entenfüße oder Kiemen nehmen würde. A.G. 12.01.08, 16:56 (CET)


o.k. müsste man einarbeiten - nur zu. Dein alter Text ist ja nicht weg. Hielt es aber für gut, das am konkreten Beispiel der Niere zu veranschaulichen, da es halt in der medizinischen Ausbildung am häufigsten zitiert wird. Panta rhei. 80.135.115.235 13.01.08, 02:45 (CET)

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