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Kardiainsuffizienz

1 Definition

Als Kardiainsuffizienz bezeichnet man den ungenügenden Verschluss der Pars cardiaca ventriculi.

2 Ätiologie

Ursache sind

3 Klinik

In Abhängigkeit der Ausprägung sind asymptomatische Verlaufsformen möglich. Klinisch manifeste Krankheitsverläufe beruhen auf einem Reflux von Magensaft in den Ösophagus (gastroösophagealer Reflux) mit initialem Sodbrennen, der bei Chronifizierung eine Entzündung der Ösophagusschleimhaut (Refluxösophagitis) zur Folge haben kann.

3.1 Kardiainsuffizienz des Säuglings

Beim Säugling kann eine Kardiainsuffizienz auftreten, weil das Zwerchfell noch nicht kräftig genug ausgebildet ist und die scharfe Abwinkelung der Speiseröhre fehlt. Klinisch kommt es zu atonischem Erbrechen, vor allem im Liegen.

4 Diagnostik

Optionen zur Diagnostik bestehen

5 Therapie

siehe auch: Refluxkrankheit

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