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Zafirlukast: Unterschied zwischen den Versionen

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Als Leukotrienantagonist wirkt Zafirlukast [[kompetitiv]] zu [[Leukotrien]]en, die an die entsprechenden [[Rezeptor]]en in den [[Bronchien]] binden. Durch diese Blockade wird ein durch Leukotriene getriggerter [[Entzündung]]smechanismus in den [[Atemweg]]en verhindert, so dass eine erleichterte [[Atmung]] eintritt.
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Als Leukotrienrezeptorantagonist wirkt Zafirlukast [[kompetitiv]] zu [[Leukotrien]]en, die an die entsprechenden [[Rezeptor]]en in den [[Bronchien]] binden. Durch diese Blockade wird ein durch Leukotriene getriggerter [[Entzündung]]smechanismus in den [[Atemweg]]en verhindert, so dass eine erleichterte [[Atmung]] eintritt.
  
 
==Unerwünschte Arzneimittelwirkungen==
 
==Unerwünschte Arzneimittelwirkungen==

Aktuelle Version vom 6. Januar 2012, 16:19 Uhr

Handelsnamen: Accolate u.a.

1 Definition

Zafirlukast ist ein Leukotrienrezeptorantagonist, der zur Behandlung von Atemwegserkrankungen eingesetzt wird.

2 Indikationen

Die Therapie des Asthma bronchiale mit Hilfe von inhalativen Corticosteroiden kann mit einer oralen Einnahme von Zafirlukast kombiniert werden, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

3 Allgemeines

Das Medikament wird oral eingenommen und liegt im Blut zu 99 % an Plasmaproteine gebunden vor. Die Metabolisierung erfolgt hauptsächlich hepatisch über das Cytochrom P450-System, genauer über die CYP2C9. Die Plasmahalbwertszeit beträgt im Durchschnitt ungefähr zehn Stunden, wonach der Wirkstoff anschließend größtenteils über den Stuhl, zu einem kleinen Teil aber auch über den Urin ausgeschieden wird.

4 Wirkmechanismus

Als Leukotrienrezeptorantagonist wirkt Zafirlukast kompetitiv zu Leukotrienen, die an die entsprechenden Rezeptoren in den Bronchien binden. Durch diese Blockade wird ein durch Leukotriene getriggerter Entzündungsmechanismus in den Atemwegen verhindert, so dass eine erleichterte Atmung eintritt.

5 Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

6 Kontraindikationen

Diese Seite wurde zuletzt am 6. Januar 2012 um 16:19 Uhr bearbeitet.

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