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Wirbelkörperfraktur

Version vom 25. Februar 2013, 09:14 Uhr von Peter Heydemann (Diskussion | Beiträge)

1 Definition

Wirbelkörperfraktur sind Brüche der Wirbelkörper. Sie sind häufig durch starke Gewalteinwirkung bedingt. Durch Osteoporose, Tumorerkrankungen oder rheumatische Erkrankungen in der Knochenstruktur des Wirbelkörpers kann es spontan zu Einbrüchen kommen.

2 Diagnostik

3 Therapie

Wirbelkörperfrakturen mit neurologischen Ausfällen müssen sofort operativ stabilisiert werden, eine Dekompression der eingeengten Rückenmarks- und Nervenstrukturen ist durchzuführen. Bei FRakturen wo das Rückenmark mit verletzt wurde, kann es zu Gefühlsstörungen, Lähmungen sowie Harn- und Stuhlinkontinenz führen.

Bei Wirbelkörperfrakturen ohne neurologische Einschränkung entscheidet der Grad der Instabilität ob eine konservative oder operative Behandlung erfolgen sollte. Mitverletzungen von Bandscheiben, Kapseln oder des Bandapparates sind wichtige Kriterien.

Osteoporotische Kompressionsfrakturen können in der Regel über einen kleinen Hautschnitt unter Verwendung eines Systems der Wirbelkörperaufrichtung mit anschließender Auffüllung des Defektes durch einen speziellen Knochenzement stabilisiert werden (Kyphoplastie).

Wird die Therapie rasch eingesetzt sind die Heilungschancen der Wirbelköperfraktur und ihrer Beleiterscheinigungen sehr gut.

Prävention: - im Sport tragen von Protektoren - bei Erkrankungen rechtzeitige Behandlung und angepasste Verhaltensregeln

Diese Seite wurde zuletzt am 25. Februar 2013 um 09:14 Uhr bearbeitet.

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