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Wirbelkörperfraktur: Unterschied zwischen den Versionen

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Bei Wirbelkörperfrakturen ohne neurologische Einschränkung entscheidet der Grad der [[Instabilität]], ob eine [[konservativ]]e oder operative Behandlung erfolgen sollte. Mitverletzungen von [[Bandscheibe]]n, [[Kapsel]]n oder des [[Bandapparat]]es sind wichtige Kriterien.
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Bei Wirbelkörperfrakturen ohne neurologische Einschränkung entscheidet der Grad der [[Instabilität]], ob eine [[konservativ]]e oder operative Behandlung erfolgen sollte. Mitverletzungen von [[Bandscheibe]]n, [[Kapsel]]n oder des [[Band]]apparat]] sind wichtige Kriterien.
  
 
Osteoporotische Kompressionsfrakturen können in der Regel über einen kleinen Hautschnitt unter Verwendung eines Systems der Wirbelkörperaufrichtung mit anschließender Auffüllung des Defektes durch einen speziellen [[Knochenzement]] stabilisiert werden ([[Kyphoplastie]]).
 
Osteoporotische Kompressionsfrakturen können in der Regel über einen kleinen Hautschnitt unter Verwendung eines Systems der Wirbelkörperaufrichtung mit anschließender Auffüllung des Defektes durch einen speziellen [[Knochenzement]] stabilisiert werden ([[Kyphoplastie]]).
  
Setzt die Therapie rasch ein, sind die Heilungschancen der Wirbelköperfraktur und ihrer Beleiterscheinungen gut.
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Setzt die Therapie rasch ein, sind die Heilungschancen der Wirbelköperfraktur und ihrer Beleiterscheinungen gut.
  
 
==Prävention==
 
==Prävention==

Version vom 25. Februar 2013, 09:49 Uhr

1 Definition

Wirbelkörperfraktur sind Brüche (Frakturen) der Wirbelkörper.

2 Ursachen

Da es sich bei gesunden Wirbelkörpern um sehr kompakte, stabile Knochen handelt, ist eine starke Gewalteinwirkung notwendig, um eine Fraktur herbeizuführen. Durch Osteoporose, Tumorerkrankungen oder rheumatische Erkrankungen in der Knochenstruktur geschwächte Wirbelkörper können bereits durch geringe Kräfte frakturieren.

3 Symptome

Bei Frakturen, die das Rückenmark in Mitleidenschaft ziehen, kann es zu Lähmungen und Parästhesien, sowie einer Harn- und Stuhlinkontinenz kommen.

4 Diagnostik

5 Therapie

Wirbelkörperfrakturen mit neurologischen Ausfällen müssen sofort operativ stabilisiert werden, wobei ein Dekompression der eingeengten Rückenmarks- und Nervenstrukturen durchgeführt wird.

Bei Wirbelkörperfrakturen ohne neurologische Einschränkung entscheidet der Grad der Instabilität, ob eine konservative oder operative Behandlung erfolgen sollte. Mitverletzungen von Bandscheiben, Kapseln oder des Bandapparat]] sind wichtige Kriterien.

Osteoporotische Kompressionsfrakturen können in der Regel über einen kleinen Hautschnitt unter Verwendung eines Systems der Wirbelkörperaufrichtung mit anschließender Auffüllung des Defektes durch einen speziellen Knochenzement stabilisiert werden (Kyphoplastie).

Setzt die Therapie rasch ein, sind die Heilungschancen der Wirbelköperfraktur und ihrer Beleiterscheinungen gut.

6 Prävention

  • Tragen von speziellen Protektoren bei Sportarten mit erhöhter Verletzungsgefahr

Diese Seite wurde zuletzt am 25. Februar 2013 um 09:49 Uhr bearbeitet.

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