Bitte logge Dich ein, um diesen Artikel zu bearbeiten.
Bearbeiten

Vordepolarisation: Unterschied zwischen den Versionen

(Die Seite wurde neu angelegt: '''''Englisch''': predepolarisation'' ==Definition== Als '''Vordepolarisation''' bezeichnet man die Verschiebung des Membranruhepotentials ([[Depolar...)
 
(Physiologie)
Zeile 5: Zeile 5:
  
 
==Physiologie==
 
==Physiologie==
Vordepolarisationen entsprechen niederschwelligen [[exzitatorisches postsynaptisches Potential|exzitatorischen postsynaptischen Potentialen]] oder [[Rezeptorpotential]]en, deren Höhe nicht zur Generierung von neuronalen Antworten ausreicht (siehe [[Alles-oder-Nichts-Gesetz]]). Sie dienen der Sensibilisierung von Neuronen oder Rezeptoren gegenüber niederschwelligen Erregungen, die durch Summation verrechnet und bei Erreichen einer spezifischen Reizschwelle (Schwellenpotential) in [[Aktionspotential]]e transformiert werden.
+
Vordepolarisationen entsprechen niederschwelligen [[exzitatorisches postsynaptisches Potential|exzitatorischen postsynaptischen Potentialen]] oder [[Rezeptorpotential]]en, deren Höhe nicht zur Generierung von neuronalen Antworten ausreicht (siehe [[Alles-oder-Nichts-Gesetz]]). Sie dienen der Sensibilisierung von Neuronen oder Rezeptoren gegenüber niederschwelligen Erregungen, die durch Summation verrechnet und bei Erreichen einer spezifischen [[Reizschwelle]] (Schwellenpotential) in [[Aktionspotential]]e transformiert werden.
 
[[Fachgebiet:Neurologie]][[Fachgebiet:Physiologie]]
 
[[Fachgebiet:Neurologie]][[Fachgebiet:Physiologie]]

Version vom 19. Januar 2010, 14:10 Uhr

Englisch: predepolarisation

1 Definition

Als Vordepolarisation bezeichnet man die Verschiebung des Membranruhepotentials (Depolarisation) von Neuronen oder Rezeptoren (z.B. Nozizeptoren) in Richtung des Schwellenpotentials.

2 Physiologie

Vordepolarisationen entsprechen niederschwelligen exzitatorischen postsynaptischen Potentialen oder Rezeptorpotentialen, deren Höhe nicht zur Generierung von neuronalen Antworten ausreicht (siehe Alles-oder-Nichts-Gesetz). Sie dienen der Sensibilisierung von Neuronen oder Rezeptoren gegenüber niederschwelligen Erregungen, die durch Summation verrechnet und bei Erreichen einer spezifischen Reizschwelle (Schwellenpotential) in Aktionspotentiale transformiert werden.

Um diesen Artikel zu kommentieren, melde Dich bitte an.

Klicke hier, um einen neuen Artikel im DocCheck Flexikon anzulegen.

Artikel wurde erstellt von:

Letzte Autoren des Artikels:

4 Wertungen (2.75 ø)

4.331 Aufrufe

Hast du eine allgemeine Frage?
Hast du eine Frage zum Inhalt?
Copyright ©2019 DocCheck Medical Services GmbH | zur mobilen Ansicht wechseln
DocCheck folgen: