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Von-Magnus-Phänomen

Version vom 30. April 2017, 17:03 Uhr von Oliver Paul (Diskussion | Beiträge)

1 Definition

Das von Magnus Phänomen beschreibt das Entstehen nicht – bzw. geringfügig infektiöser „Tochterviren“, welche folgend auf eine Infektion von Zellen mit dem Influenzavirus entstehen können.

2 Versuch

Preben von Magnus nutzte eine mit Influenzaviren infizierte Allantois-Flüssigkeit und injizierte diese fortlaufend in Eier. Die daraufhin extrahierten Abkömmlinge der Viren wiesen eine reduzierte Infektiosität aber einen erhöhten hämagglutinin Titer auf.

3 Quellen

  • Essentials of Microbiology 1. Edition - Surinder Kumar

Fachgebiete: Virologie

Diese Seite wurde zuletzt am 30. April 2017 um 17:03 Uhr bearbeitet.

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