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Vigilanzstörung: Unterschied zwischen den Versionen

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Eine '''Vigilanzstörung''' ist eine quantitative [[Bewusstseinsstörung]], bei der die Daueraufmerksamkeit ([[Vigilanz]]) beeinträchtigt ist. Sie äußert sich durch reduzierte Wachheit, sowie vermindert Aufmerksamkeit und Reaktionsbereitschaft.
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Eine '''Vigilanzstörung''' ist eine quantitative [[Bewusstseinsstörung]], bei der die Daueraufmerksamkeit ([[Vigilanz]]) beeinträchtigt ist. Sie äußert sich durch reduzierte Wachheit, sowie verminderte Aufmerksamkeit und [[Reaktionsbereitschaft]].  
  
 
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* [[Schädel-Hirn-Trauma]]
 
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Aktuelle Version vom 11. April 2016, 08:01 Uhr

Synonym: Vigilanzminderung

1 Definition

Eine Vigilanzstörung ist eine quantitative Bewusstseinsstörung, bei der die Daueraufmerksamkeit (Vigilanz) beeinträchtigt ist. Sie äußert sich durch reduzierte Wachheit, sowie verminderte Aufmerksamkeit und Reaktionsbereitschaft.

2 Ursachen

Vigilanzstörungen sind ein Hinweis auf eine organische Störung. Zu den Ursachen zählen unter anderem:

Besonders traumatisch bedingte Störungen lassen sich gut mithilfe des Glasgow Coma Scales beurteilen und weiter beobachten.

3 Schwergrade

  • Benommenheit: Leichteste Form der Vigilanzstörung
  • Somnolenz: Abnorme Schläfrigkeit, deutliche psychomotorische Verlangsamung. Weckbar
  • Sopor: Ausgeprägte Vigilanzstörung. Nur stärkere Reize (z.B. Schmerz) lösen noch Reaktionen aus. Nur für kurze Zeit weckbar.
  • Koma: Stärkste Form. Bewusstlosigkeit. Nicht weckbar.

Diese Seite wurde zuletzt am 25. Juli 2011 um 15:14 Uhr bearbeitet.

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