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Van Gieson-Färbung: Unterschied zwischen den Versionen

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Die [[Zellkern]]e stellt sich bei dieser Färbung schwarzbraun, das [[Cytoplasma]] hellbraun dar. Durch die Gegenfärbung mit Pikrinsäure-Säurefuchsin werden [[elastische Faser]]n und [[Muskel]]gewebe gelb und [[Kollagen]]fasern rot angefärbt.
 
Die [[Zellkern]]e stellt sich bei dieser Färbung schwarzbraun, das [[Cytoplasma]] hellbraun dar. Durch die Gegenfärbung mit Pikrinsäure-Säurefuchsin werden [[elastische Faser]]n und [[Muskel]]gewebe gelb und [[Kollagen]]fasern rot angefärbt.
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[[Fachgebiet:Histologie]]

Version vom 6. November 2007, 23:09 Uhr

Synonyme: Gieson-Färbung, Trichromfärbung nach van Gieson
Englisch: Gieson's stain

1 Definition

Die van Gieson-Färbung ist eine in der Histologie häufig verwendete Färbung zur Darstellung von Bindegewebe und Muskulatur.

2 Eigenschaften

Bei der van Gieson-Färbung wird zunächst mit Hämatoxylin gefärbt und folgend mit Pikrinsäure-Säurefuchsin bzw. Pikrinsäure-Thiazin gegengefärbt.

Die Zellkerne stellt sich bei dieser Färbung schwarzbraun, das Cytoplasma hellbraun dar. Durch die Gegenfärbung mit Pikrinsäure-Säurefuchsin werden elastische Fasern und Muskelgewebe gelb und Kollagenfasern rot angefärbt.

Fachgebiete: Histologie

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