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Unterschenkel: Unterschied zwischen den Versionen

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Als '''Unterschenkel''' bezeichnet man den im [[Knie]]gelenk beginnenden, nach [[distal]] verlaufenden Abschnitt der [[untere Extremität|unteren Extremität]]; er geht im oberen [[Sprunggelenk]] in den [[Fuß]] über.
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Als '''Unterschenkel''' bezeichnet man den im [[Knie]]gelenk beginnenden, nach [[distal|unten]] verlaufenden Abschnitt des [[untere Extremität|Bein]]s; er geht im oberen [[Sprunggelenk]] in den [[Fuß]] über.
  
 
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Der Unterschenkel kann im Kniegelenk in einer Ebene gebeugt beziehungsweise gestreckt und in Beugestellung in geringem Maße auch rotiert werden; daneben kann der Fuß in den Sprunggelenken gebeugt, [[Pronation|proniert]] und [[Supination|supiniert]] werden.
 
Der Unterschenkel kann im Kniegelenk in einer Ebene gebeugt beziehungsweise gestreckt und in Beugestellung in geringem Maße auch rotiert werden; daneben kann der Fuß in den Sprunggelenken gebeugt, [[Pronation|proniert]] und [[Supination|supiniert]] werden.
 
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Version vom 13. Januar 2014, 23:31 Uhr

Synonym: Crus
Englisch: lower leg, shank

1 Definition

Als Unterschenkel bezeichnet man den im Kniegelenk beginnenden, nach unten verlaufenden Abschnitt des Beins; er geht im oberen Sprunggelenk in den Fuß über.

2 Skelett

Das Skelett des Unterschenkels besteht aus Tibia und Fibula, die durch Bänder verbunden sind, vor allem durch Ligamenta tibiofibularia und die Membrana interossea cruris.

3 Muskulatur

Die Unterschenkelmuskulatur setzt sich aus den an der Ventralseite befindlichen Extensoren sowie aus den Flexoren an der Dorsalseite zusammen; daneben befinden sich am lateralen Unterschenkel die drei Muskeln der Peroneus-Gruppe. Viele dieser Muskeln bewegen nicht nur den Unterschenkel im Knie- und den Fuß in den Sprunggelenken, sondern auch die Zehen.
Die Innervation der Unterschenkel-Muskulatur erfolgt vor allem über die aus dem Plexus lumbosacralis stammenden Fasern der Nervi tibialis und fibularis communis.

4 Physiologie

Der Unterschenkel kann im Kniegelenk in einer Ebene gebeugt beziehungsweise gestreckt und in Beugestellung in geringem Maße auch rotiert werden; daneben kann der Fuß in den Sprunggelenken gebeugt, proniert und supiniert werden.

Fachgebiete: Untere Extremität

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