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Unruhe: Unterschied zwischen den Versionen

 
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'''Unruhe''' ist ein [[Symptom]], das bei einer Reihe körperlicher und psychischer [[Erkrankung]]en auftritt und durch eine gesteigerte, aber nicht zielgerichtete physische und/oder psychische Aktivität gekennzeichnet ist.  
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'''Unruhe''' ist ein [[Symptom]], das bei einer Reihe körperlicher und psychischer [[Erkrankung]]en  sowie als Nebenwirkung von [[Medikament]]en auftritt und durch eine gesteigerte, aber nicht zielgerichtete [[physisch]]e und/oder [[psychisch]]e Aktivität gekennzeichnet ist.  
  
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* Emotionale Ausnahmezustände
 
* Emotionale Ausnahmezustände
* Psychische Erkrankungen
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* [[Droge]]n
 
* [[Droge]]n
 
* [[Medikament]]e
 
* [[Medikament]]e
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* Körperliche Erkrankungen
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** [[Myokardinfarkt]]
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** [[Stoffwechselerkrankung]]en ([[Hypoglykämie]], [[Hyperthyreose]])
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** Erhöhter [[Hirndruck]]
 
[[Fachgebiet:Psychiatrie]]
 
[[Fachgebiet:Psychiatrie]]
 
[[Tag:Gemütszustand]]
 
[[Tag:Gemütszustand]]
 
[[Tag:Zustand]]
 
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Aktuelle Version vom 9. Juni 2015, 11:17 Uhr

Synonym: Ruhelosigkeit

1 Definition

Unruhe ist ein Symptom, das bei einer Reihe körperlicher und psychischer Erkrankungen sowie als Nebenwirkung von Medikamenten auftritt und durch eine gesteigerte, aber nicht zielgerichtete physische und/oder psychische Aktivität gekennzeichnet ist.

Es besteht keine klare Abgrenzung zum Begriff "Nervosität".

2 Einteilung

2.1 Innere Unruhe

Innere Unruhe ist ein psychischer Zustand, der von schnell wechselnden Denkinhalten und dem unbestimmten Drang gekennzeichnet ist, etwas tun zu müssen. Dem Patienten fällt es schwer, sich zu konzentrieren.

Die innere Unruhe kann mit scheinbarer äußerer Ruhe verbunden sein oder aber auf die Motorik (äußere Unruhe) übergreifen.

2.2 Äußere Unruhe

Äußere Unruhe drückt sich durch motorische Erscheinungen aus. Dazu zählen u.a.:

3 Ursachen

Fachgebiete: Psychiatrie

Diese Seite wurde zuletzt am 9. Juni 2015 um 11:17 Uhr bearbeitet.

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