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Tonizität

Version vom 12. Dezember 2017, 18:21 Uhr von Dr. Frank Antwerpes (Diskussion | Beiträge)

von altgriechisch τόνος ("tónos") - Spannung, Anspannung
Englisch: tonicity

Definition

Die Tonizität ist ein Maß für den Gradienten des osmotischen Drucks zwischen zwei Lösungen, die durch eine semipermeable Zellmembran voneinander getrennt sind. Sie bezieht sich auf einen bestimmten Zelltyp.

Diese Seite wurde zuletzt am 12. Dezember 2017 um 18:21 Uhr bearbeitet.

Unter "Hintergrund" ja schon gesagt, dass es sich dabei um gelöste Teilchen handeln muss, die nicht membrangängig sind. Ich hab es trotzdem mal präzisiert.
#2 am 10.04.2018 von Dr. Frank Antwerpes (Arzt | Ärztin)
"Der osmotische Druck außerhalb der Zelle ist niedriger. Die extrazelluläre Flüssigkeit enthält weniger gelöste Teilchen, wodurch sie hypoton ist." Müsste es nicht heißen "...enthält weniger OSMOTISCH WIRKSAME gelöste Teilchen..." , da man es nur so von der Hypoosmolarität abheben kann bzw. um den Unterschied zwischen Isoton und isoosmolar hervorzuheben?!
#1 am 09.04.2018 von Fabian Hof (Student/in (andere Fächer))

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