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Thrombozytose

Version vom 26. Februar 2004, 19:33 Uhr von Nils Nicolay (Diskussion | Beiträge)

Ein vorübergehender Anstieg der Thrombozytenzahl im Blut auf über 500 000/µl wird Thrombozytose genannt.

Eine solche Erhöhung der Thrombozytenzahl kann als reaktive Blutbildveränderung im Rahmen einer Erkrankung im blutbildenden System, bei Splenektomie, großen Blutverlusten z.B. nach Operationen, Infektionen oder auch Tumorerkrankungen vorkommen.

Davon zu unterscheiden ist die Thrombozytose in Folge einer myeloproliferativen Erkrankung, bei der eine gesteigerte Zellproliferation vorliegt.

Im Gegensatz zur Thrombozytose kommt es bei einer Thrombozytämie zu einer bleibenden Vermehrung der Blutblättchen.

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