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Systemorientierte Theorie: Unterschied zwischen den Versionen

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In den systemorientierten Theorien steht die Wechselwirkung, die Interaktion zwischen Mensch und seiner Umwelt im Mittelpunkt. [[Psychisch]]e Probleme einer Einzelperson werden als Folge gestörter Beziehungen innerhalb des Systems (z.B. Familie) betrachtet.
 
In den systemorientierten Theorien steht die Wechselwirkung, die Interaktion zwischen Mensch und seiner Umwelt im Mittelpunkt. [[Psychisch]]e Probleme einer Einzelperson werden als Folge gestörter Beziehungen innerhalb des Systems (z.B. Familie) betrachtet.
  
Typische systemische Methoden sind das „zirkuläre“ Fragen, die [[Symptomverschreibung]], die [[paradoxe Intention]], das [[Reframing]] (Neudefinieren wichtiger Aspekte), die [[Familienskulptur]] und Hausaufgaben für die Familie oder einzelne Mitglieder.
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Typische systemische Methoden sind das [[zirkuläres Fragen|zirkuläre Fragen]], die [[Symptomverschreibung]], die [[paradoxe Intention]], das [[Reframing]] (Neudefinieren wichtiger Aspekte), die [[Familienskulptur]] und Hausaufgaben für die Familie oder einzelne Mitglieder.

Version vom 13. November 2006, 21:13 Uhr

1 Definition

Die systemorientierte Theorie in der Psychologie geht von der Grundlage aus, dass die psychische Gesundheit des Einzelnen in Abhängigkeit von seiner sozialen Wirklichkeit gesehen wird, da jeder von uns ein Teil eines sozialen Systems ist (z.B. Familie, Arbeitskollegen, Nachbarn, Sportverein usw.).

2 Charakteristika

Innerhalb dieses Systems hat das Verhalten eines jeden Bedeutung für die Anderen und löst dadurch bestimmte Reaktionen aus. Diese Reaktion wirkt sich wiederum auf das Verhalten eines jeden Einzelnen aus, was man "dynamische Wechselwirkung" bezeichnet.

In den systemorientierten Theorien steht die Wechselwirkung, die Interaktion zwischen Mensch und seiner Umwelt im Mittelpunkt. Psychische Probleme einer Einzelperson werden als Folge gestörter Beziehungen innerhalb des Systems (z.B. Familie) betrachtet.

Typische systemische Methoden sind das zirkuläre Fragen, die Symptomverschreibung, die paradoxe Intention, das Reframing (Neudefinieren wichtiger Aspekte), die Familienskulptur und Hausaufgaben für die Familie oder einzelne Mitglieder.

Tags:

Fachgebiete: Psychologie

Diese Seite wurde zuletzt am 11. November 2008 um 16:18 Uhr bearbeitet.

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