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Spontanpneumothorax: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Spontanpneumothorax zeigt eine familiäre Häufung. Etwa 12% der beroffenen haben ein Familienmitglied, bei dem bereits das gleiche Problem aufgetaucht ist. Weitere Risikofaktoren: Nikotinabusus und chronisch-entzündliche Lungenerkrankungen. Besonders betroffen sind große, schlanke Männer.
 
Der Spontanpneumothorax zeigt eine familiäre Häufung. Etwa 12% der beroffenen haben ein Familienmitglied, bei dem bereits das gleiche Problem aufgetaucht ist. Weitere Risikofaktoren: Nikotinabusus und chronisch-entzündliche Lungenerkrankungen. Besonders betroffen sind große, schlanke Männer.
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Version vom 9. November 2018, 12:31 Uhr

1 Definition

Ein Spontanpneumothorax ist ein Pneumothorax, der - im Gegensatz zu traumatisch bedingten Pneumothorax - ohne erkennbare Ursache auftritt.

2 Einteilung

Man unterscheidet den primären und den sekundären Spontanpneumothorax.

Der primäre Spontanpneumothorax tritt bei Patienten ohne bekannte Lungenerkrankung auf. Seine Ätiologie ist ungeklärt, meist sind junge Männer zwischen 15 und 35 betroffen. Rauchen scheint ein Risikofaktor zu sein.

Von einem sekundären Spontanpneumothorax spricht man im Zusammenhang mit verschiedenen Lungenerkankungen. In etwa 70% der Fälle liegt eine COPD vor. Weitere Lungenerkrankungen, die einen Spontanpneumothorax begünstigen, sind:

3 Epidemiologie

Der Spontanpneumothorax zeigt eine familiäre Häufung. Etwa 12% der beroffenen haben ein Familienmitglied, bei dem bereits das gleiche Problem aufgetaucht ist. Weitere Risikofaktoren: Nikotinabusus und chronisch-entzündliche Lungenerkrankungen. Besonders betroffen sind große, schlanke Männer.


4 Therapie

Mögliche Zugangswege der Thoraxdrainage: Bülau-Drainage durch den 4. ICR auf Höhe der Mamille oder Monaldi-Drainage im 2. ICR. Medioklavikularlinie.

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