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Spasmolytikum

Version vom 21. Februar 2010, 21:15 Uhr von 80.135.64.129 (Diskussion)

1 Definition

Spasmolytikum ist ein Oberbegriff für Arzneistoffe, die krampflösend wirken. Es handelt sich dabei um keine einheitliche Substanzklasse, sondern verschiedene Substanzen, deren gemeinsames Merkmal es ist, den Tonus der glatten Muskulatur herabzusetzen.

Arzneistoffe, die den Tonus der Skelettmuskulatur reduzieren, nennt man Muskelrelaxnatien.

2 Substanzen

2.1 Parasympatholytika

2.2 Sympathomimetika

Sympathomimetika aktivieren die Adrenorezeptoren und aktivieren dadurch das sympathische Nervensystem. Man unterscheidet zwei Klassen von Adrenorezeptoren, die α- und die β-Rezeptoren. Diese Rezeptoren verfügen zum Teil über eine antagonistische Wirkung. Die Aktivierung von α-Rezeptoren führt im Bronchialsystem zur Kontraktion der glatten Muskulatur, während β-Rezeptoren eine Relaxation bewirken. Als Spasmolytika werden nur Stoffe verwendet, die eine selektive Wirkung auf β-Rezeptoren haben.

2.3 Myotrope Spasmolytika

Myotrope Spasmolytika

Diese Seite wurde zuletzt am 9. Dezember 2011 um 19:42 Uhr bearbeitet.

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