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Skopolamin: Unterschied zwischen den Versionen

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Skopolamin findet man in der Natur unter anderem im [[Stechapfel]], im [[Bilsenkraut]], in der [[Alraune]] und in der [[Engelstrompete]]. Der Wirkstoff kann jedoch auch synthetisiert werden.
 
Skopolamin findet man in der Natur unter anderem im [[Stechapfel]], im [[Bilsenkraut]], in der [[Alraune]] und in der [[Engelstrompete]]. Der Wirkstoff kann jedoch auch synthetisiert werden.
 
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Skopalamin wirkt als kompetetiver Antagonist am muscarinischen Acetylcholinrezeptor.
 
  
 
==Chemie==
 
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Die chemische Bezeichnung ([[IUPAC-Name]]) von Skopolamin ist (–)-(S)-3-Hydroxy-2-phenylpropionic acid (1R,2R,4S,7S,9S)-9-methyl-3-oxa-9-azatricyclo[3.3.1.02,4]non-7-yl ester.  
 
Die chemische Bezeichnung ([[IUPAC-Name]]) von Skopolamin ist (–)-(S)-3-Hydroxy-2-phenylpropionic acid (1R,2R,4S,7S,9S)-9-methyl-3-oxa-9-azatricyclo[3.3.1.02,4]non-7-yl ester.  
 
  Die Strukturformel zeichnet:
 
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Skopolamin wirkt als [[kompetitiver Antagonist]] am [[muscarinisch]]en [[Acetylcholinrezeptor]], wahrscheinlich am M1-Rezeptor-Subtyp.
  
 
==Indikationen==
 
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Aktuelle Version vom 26. März 2019, 20:56 Uhr

Synonyme: Hyoscin, Scopolamin
Englisch: scopolamine

1 Definition

Skopolamin ist ein Alkaloid von geringer therapeutischer Breite, das in Nachtschattengewächsen vorkommt.

2 Vorkommen

Skopolamin findet man in der Natur unter anderem im Stechapfel, im Bilsenkraut, in der Alraune und in der Engelstrompete. Der Wirkstoff kann jedoch auch synthetisiert werden.

3 Chemie

Die chemische Bezeichnung (IUPAC-Name) von Skopolamin ist (–)-(S)-3-Hydroxy-2-phenylpropionic acid (1R,2R,4S,7S,9S)-9-methyl-3-oxa-9-azatricyclo[3.3.1.02,4]non-7-yl ester.

Die Strukturformel zeichnet:
Scopolamin.png

Skopolamin hat die Summenformel C17H21NO4 und eine molare Masse von 303,35 g/mol.

Klicken und ziehen, um das 3D-Modell auf der Seite zu verschieben.

4 Wirkmechanismus

Skopolamin wirkt als kompetitiver Antagonist am muscarinischen Acetylcholinrezeptor, wahrscheinlich am M1-Rezeptor-Subtyp.

5 Indikationen

Scopolamin und seine Abkömmlinge werden in der Medizin bei verschiedenen Indikationen eingesetzt:

6 Nebenwirkungen

Fachgebiete: Pharmakologie

Diese Seite wurde zuletzt am 26. März 2019 um 20:56 Uhr bearbeitet.

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