Bitte logge Dich ein, um diesen Artikel zu bearbeiten.
Bearbeiten

Sinusvenenthrombose

Version vom 16. September 2020, 18:19 Uhr von Bijan Fink (Diskussion | Beiträge)

Synonym: Sinusthrombose
Abkürzung: SVT

1 Definition

Als Sinusvenenthrombose, kurz SVT, bezeichnet man den thrombotischen Verschluss eines Hirnsinus. Sie ist die Ursache für ca. 1 % der Schlaganfälle.

  • ICD10-Code: I67.6 - Nichteitrige Thrombose des intrakraniellen Venensystems

2 Nomenklatur

Die Sinusvenenthrombose wird von einigen Autoren von der Hirnvenenthrombose abgegrenzt. In den meisten Lehrbüchern werden sie jedoch als Sinus- und Hirnvenenthrombose (CVST) zusammengefasst.

siehe Hauptartikel: Sinus- und Hirnvenenthrombose

Diese Seite wurde zuletzt am 8. August 2019 um 16:25 Uhr bearbeitet.

Ansonsten: Einfach auf "Bearbeiten" klicken und den Text anpassen. Bitte aber nicht einfach löschen und überschreiben, sondern im Textfluss sinnvoll ergänzen. Um die Formatierung kümmern wir uns.
#4 vor 37 Tagen von Dr. Frank Antwerpes (Arzt | Ärztin)
Hm, da steht doch wörtlich: "Beachtet werden muss, dass auch die Granulationes arachnoideales als Aussparung erscheinen können."
#3 vor 37 Tagen von Dr. Frank Antwerpes (Arzt | Ärztin)
Anna Friesen Sie müssen mit diesem Artikel kein radiologisches Lehrbuch ersetzten, wenn Sie aber schreiben: nativ nicht auszuschleißen, nach KM Als Ausspahrung sichtbar, habe ich hinterher viel unnötige Erklär-Arbeit... denn KM-Aussparungen sind z.B. auch Pacchioni-Granulationen, die von Anfängern und fachfremden häufig als Thrombus fehlinterpretiert werden.
#2 vor 37 Tagen von Anna Friesen (Arzt | Ärztin)
Nachdem ich über diesen Artikel gestolpert bin, verstehe ich warum Zuweiser häufig ein „MRT mit KM!“ verlangen, wenn sie bei Menschen mit unspezifischen Kopfschmerzen als 7te DD auch noch an eine Durale Sinusthrombose denken. Und warum Patienten, die im Internet recherchiert haben, manchmal kaum davon zu überzeugen sind, dass eine KM-Gabe im MRT eine Notwendigkeit ist. Wir Radiologen brauchen tatsächlich dafür gar nicht so häufig KM. In Zusammenschau aller Sequenzen einer nativen MRT (inklusive einer blutungssensitiven Sequenz und einer DWI) mit einer nativen Venenangio (es wird häufig auf eine PC-Angio zurückgegriffen, es ist gar nicht unbedingt eine TOF) kann eine Thrombose mit hoher Sicherheit ausgeschlossen werden. Sollte sich in der nativen Bildgebung eine Unklarheit oder ein Verdacht auf einen Thrombus ergeben, dann machen KM-unterstützte Aufnahme sicher Sinn.
#1 vor 37 Tagen von Anna Friesen (Arzt | Ärztin)

Um diesen Artikel zu kommentieren, melde Dich bitte an.

Klicke hier, um einen neuen Artikel im DocCheck Flexikon anzulegen.

Artikel wurde erstellt von:

Letzte Autoren des Artikels:

31 Wertungen (4.13 ø)

198.893 Aufrufe

Copyright ©2021 DocCheck Medical Services GmbH | zur mobilen Ansicht wechseln
DocCheck folgen: