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Sinusitis maxillaris

Version vom 22. März 2016, 09:34 Uhr von Cathrin Braun (Diskussion | Beiträge)

Synonym: Kieferhöhlenentzündung
Englisch: maxillary sinusitis

1 Definition

Die Sinusitis maxillaris ist eine häufige Form der Sinusitis mit akuter oder chronischer Entzündung der Schleimhaut einer oder beider Kieferhöhlen (Sinus maxillaris).

2 Einteilung

3 Ursachen

Zu den dentogenen Ursachen zählen u.a. folgende:

4 Risikofaktoren

5 Symptome

Die chronische Kieferhöhlenentzündung kann oftmals symptomfrei verlaufen.

6 Diagnostik

Neben der gängigen Anamnese einer Sinusitis kann mithilfe der Röntgendiagnostik eine partielle oder totale Verschattung der Kieferhöhlen festgestellt werden. Zusätzlich kann durch Einführung eines Endoskop über die Fossa canina oder transnasal eine ödematöse Schwellung und Rötung der Schleimhaut diagnostiziert werden. Die Durchführung eines Abstrichs, einer Blutuntersuchung oder einem Allergietest dienen der Differenzierung der Usache.

7 Therapie

Die Behandlung der Sinusitis maxillaris erfolgt überwiegend konservativ. Je nach Ursache ist die Gabe von abschwellenden Nasensprays, Kortisonpräparaten, Antibiotika oder Antimykotika induziert. Eine dentogene Sinusitis muss gegenbenfalls von einem Zahnarzt behandelt werden.

Diese Seite wurde zuletzt am 2. März 2021 um 11:42 Uhr bearbeitet.

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