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Sinus venarum cavarum (Veterinärmedizin)

Version vom 2. April 2018, 14:45 Uhr von Patrick Messner (Diskussion | Beiträge)

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1 Definition

Als Sinus venarum cavarum bezeichnet man die glattwandige Ausbuchtung im rechten Herzvorhof, die den Einströmungsbereich der beiden Hohlvenen markiert.

2 Anatomie

Der Sinus venarum cavarum ist eine im Inneren des rechten Vorhofs liegende, glattwandige Erweiterung. In diesen Sinus mündet einerseits über das Ostium venae cavae caudale die Vena cava caudalis, andererseits über das Ostium venae cavae craniale die Vena cava craniale.

Die Crista terminalis grenzt den Sinus venarum cavarum vom eigentlichen Vorhof ab. Gleichzeitig ragt vom Dach des Sinus eine Muskelwulst (Tuberculum intervenosum) in die Strombahn beider Hohlvenen hinein. Diese muskulöse Struktur sorgt für den geregelten Blutfluss in die dem Vorhof angeschlossene rechte Herzkammer.

3 Literatur

  • Nickel, Richard, August Schummer, Eugen Seiferle. Band III: Kreislaufsystem. Lehrbuch der Anatomie der Haustiere. Parey, 2004.

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