Sinnesphysiologie

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Definition

Die Sinnesphysiologie ist ein Teilgebiet der Physiologie, das sich mit den Sinneswahrnehmungen beschäftigt, d.h. mit der visuellen Wahrnehmung (Sehen), der auditiven Wahrnehmung (Hören), der vestibulären Wahrnehmung (Gleichgewichtssinn), sowie der olfaktorischen (Riechen) und gustatorischen Wahrnehmung (Schmecken).

Das Hauptgebiet der Sinnesphysiologie sind die verschiedenen biochemischen Mechanismen, die physische Stimuli wie Licht- oder Schallwellen, oder chemische Signale in elektrische Signale (Aktionspotentiale) umwandeln.

Autoren: https://flexikon.doccheck.com/de/index.php?title=Sinnesphysiologie&action=history

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Sinnesphysiologie

Tags:

Fachgebiete: Physiologie

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