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Serum-Ferritin: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Eisenmangelanämie]]
 
* [[Eisenmangelanämie]]
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* starken [[Menstruationsblutung]]en
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* chronischen Blutverlusten im [[Magen-Darm-Trakt]]

Version vom 23. Januar 2005, 18:39 Uhr

Serum-Ferritin ist ein wichtiger Parameter für Störungen des Eisenstoffwechsels. Gemessen wird die Konzentration von Ferritin im Blutserum. Der Wert korreliert in gewissen Grenzen mit dem im Körper vorhandenen Speichereisen:

  • Bei Eisenmangel ist die Korrelation am deutlichsten. Hier kann man Serum-Ferritin mit guter Näherung in Speichereisen umrechnen: Ein Anstieg des Serum-Ferritin-Spiegels um 1 µg/l entspricht etwa 8 mg Speichereisen.
  • Bei Eisenüberladung ist die Korrelation zwischen Serum-Ferritin und Speichereisen häufig aufgehoben.
  • Bei einer Reihe von Erkrankungen (z.B. bei akuter Hepatitis, Infektionen, Tumoren) kann es zu "falsch" erhöhten Werten kommen.

1 Referenzbereich

Männer: 30-300 µg/l
Frauen: 10-200 µg/l

2 Interpretation

Erhöht bei:

Erniedrigt bei:

Diese Seite wurde zuletzt am 23. Januar 2005 um 18:39 Uhr bearbeitet.

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