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Serinprotease: Unterschied zwischen den Versionen

(Medizinische Bedeutung)
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Wie alle Enzyme werde auch die Serinproteasen spezifisch gehemmt und zwar durch die sogenannten [[Serpin]]e. Liegt an dieser Stelle ein Defekt vor, das heißt eine Hemmung findet nicht mehr statt, so kann dies zu [[Thrombose]]n oder [[Lungenemphysem]]en führen.
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Wie alle Enzyme werde auch die im Blut  zirkulierenden Serinproteasen spezifisch gehemmt, und zwar durch die sogenannten [[Serpin]]e. Liegt an dieser Stelle ein Defekt vor, das heißt eine Hemmung findet nicht mehr statt, so kann dies zu [[Thrombose]]n oder [[Lungenemphysem]]en führen.
 
[[Fachgebiet:Biochemie]]
 
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Version vom 2. November 2010, 19:59 Uhr

1 Definition

Serinproteasen sind Enzyme aus der Gruppe der Peptidasen, das heißt sie sind in der Lage Proteine und Peptide zu spalten. Sie besitzen in ihrem aktiven Zentrum die namensgebende Aminosäure Serin.

2 Medizinische Bedeutung

Serinproteasen spielen bei vielen wichtigen Vorgängen ein große Rolle, wie zum Beispiel bei der Verdauung oder der Blutgerinnung. Die wichtigsten Vertreter sind:

Wie alle Enzyme werde auch die im Blut zirkulierenden Serinproteasen spezifisch gehemmt, und zwar durch die sogenannten Serpine. Liegt an dieser Stelle ein Defekt vor, das heißt eine Hemmung findet nicht mehr statt, so kann dies zu Thrombosen oder Lungenemphysemen führen.

Fachgebiete: Biochemie

Diese Seite wurde zuletzt am 18. März 2021 um 17:39 Uhr bearbeitet.

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