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Schnittbildverfahren: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Schnittbildverfahren''' ist eine Bezeichnung für alle Diagnoseverfahren in der [[Radiologie]], die den Körper Schicht für Schicht in einer Folge zweidimensionaler Abbildungen darstellen können.
 
'''Schnittbildverfahren''' ist eine Bezeichnung für alle Diagnoseverfahren in der [[Radiologie]], die den Körper Schicht für Schicht in einer Folge zweidimensionaler Abbildungen darstellen können.
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==Technik==
 
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Bei den Schnittbildverfahren wird das untersuchte Objekt schichtweise gescannt. Die entstandenen 2D-Schnittbilder bestehen aus einem Raster von Bildelementen, den Pixeln.  
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Bei den Schnittbildverfahren wird das untersuchte Objekt schichtweise gescannt. Die entstandenen 2D-Schnittbilder bestehen aus einem Raster von Bildelementen, den Pixeln. Die von den oben genannten Untersuchungsmethoden erzeugten Schnittbilder kann man dann am Computerbildschirm betrachten.
Die von den oben genannten Untersuchungsmethoden erzeugten Schnittbilder kann man heutzutage alle am Computerbildschirm betrachten.
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Desweiteren können die einzelnen Schichten im Computer auch zu einer [[multiplanare Rekonstruktion|multiplanaren Rekonstruktion]] (MPR) zusammengesetzt werden, welche die Betrachtung in einer anderen Schichtrichtung als bei der ursprünglichen Abbildung ermöglichen (auch 3D-Darstellung möglich).
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Desweiteren können die einzelnen Schichten im Computer auch zu einer [[multiplanare Rekonstruktion|multiplanaren Rekonstruktion]] (MPR) zusammengesetzt werden, welche die Betrachtung in einer anderen Schichtrichtung als bei der ursprünglichen Abbildung ermöglichen. Auch eine drehbare 3D-Darstellung ist möglich.
 
[[Fachgebiet:Diagnostik]][[Fachgebiet:Radiologie]]
 
[[Fachgebiet:Diagnostik]][[Fachgebiet:Radiologie]]

Version vom 9. August 2008, 12:44 Uhr

1 Definition

Schnittbildverfahren ist eine Bezeichnung für alle Diagnoseverfahren in der Radiologie, die den Körper Schicht für Schicht in einer Folge zweidimensionaler Abbildungen darstellen können.

Die wichtigsten Beispiele sind:

2 Technik

Bei den Schnittbildverfahren wird das untersuchte Objekt schichtweise gescannt. Die entstandenen 2D-Schnittbilder bestehen aus einem Raster von Bildelementen, den Pixeln. Die von den oben genannten Untersuchungsmethoden erzeugten Schnittbilder kann man dann am Computerbildschirm betrachten.

Desweiteren können die einzelnen Schichten im Computer auch zu einer multiplanaren Rekonstruktion (MPR) zusammengesetzt werden, welche die Betrachtung in einer anderen Schichtrichtung als bei der ursprünglichen Abbildung ermöglichen. Auch eine drehbare 3D-Darstellung ist möglich.

Tags:

Fachgebiete: Diagnostik, Radiologie

Diese Seite wurde zuletzt am 2. Juli 2017 um 15:28 Uhr bearbeitet.

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